Die wichtigste Phase eines Planspiels ist die abschließende Reflexion. Bitte fügen Sie als Kommentar zu diesem Beitrag (natürlich mit Ihrem Namen) Ihre persönlichen Top-3-Lessons-Learned hier ein.
Nach folgendem Muster:
1) <Erfahrung, Gelerntes>
<kurze Beschreibung mit 2-3 Sätzen>
2) <Erfahrung, Gelerntes>
<kurze Beschreibung mit 2-3 Sätzen>
3) <Erfahrung, Gelerntes>
<kurze Beschreibung mit 2-3 Sätzen>
46 Antworten bis hierher ↓
Catherine Hazotte und Mathias Kennerknecht // 14. Oktober 2008 um 11:57
Entscheidungen in der Gruppe sind oft nicht immer einfach. Viele verschiede Meinungen prallen aufeinander und es ist sehr schwierig einen gemeinsamen Nenner zu finden.
Der Ablauf ist sehr Komplex und nur kleine Änderungen können alles wieder über den Haufen werfen.
Durch verschiedene unvorhersehbare Komplikationen, kann der Arbeitsablauf verzögert bzw. teuerer werden.
Lg
Michael Schrimpf // 14. Oktober 2008 um 12:08
Lesson 1: Einteilung in Fachteams wäre vorteilhaft.
Unser Problem war, dass wir zu sehr versucht haben, dass jeder den überblick über alles hat und mit allem Konform ging.
Lesson 2: Teams durchlaufen automatisch Krisen.
Diese Krisen sollten einen nicht zu sehr runterziehen, sondern man sollte weiter konstruktiv zusammenarbeiten.
Lesson 3: Entscheidungsalternativen nehmen gegen Ende dramatisch ab.
Zu Beginn eines projektes erfolgt die Weichenstellung für den Erfolg. Wir haben zu lange daran geglaubt, dass am Ende noch viele „Stellmöglichkeiten“ übrig bleiben.
Claudia Böckle, Susanne Bertsch, Stephanie Gmeiner // 14. Oktober 2008 um 12:28
Lesson1: Einteilung in Kleingruppen
Da alle bei allem mitentscheiden wollten blieb dieser Punkt bei uns auf der Strecke. Somit waren wir oft unter Zeitdruck und konnten unsere Zielvorgaben nicht realisieren. In Kleingruppen könnte die Arbeit strukturierter aufgeteilt und bearbeitet werden.
Lesson 2: Ziel nicht aus den Augen verlieren
Bei dem im Planspiel erzielten Ergebnis wäre der Kunde nicht zufrieden gewesen. Es ist nicht sinnvoll dem Kunden einen Rolls Royce 6 Wochen zu spät zu liefern, wenn er eigentlich einen Mercedes pünktlich wollte.
Lesson 3: Stresssituation gelassener angehen
Man sollte ein Projekt ruhig angehen und sich auch bei Entscheidungen nicht stressen lassen auch wenn unvorhergesehene Sachen passieren.
Geiger Thomas, Schöpf Wolfgang und Sdannowitz Christian // 14. Oktober 2008 um 12:38
1. Wir konnten einen einblick gewinnen was die Hauptaufgaben eines Projektmanagers darstellen. Wir stellten fest, dass sehr komplexe Entscheidungen getroffen werden müssen.
2. Wir haben den Gesamtüberblick in wichtigen Situationen aus den Augen verloren und konnten diese Entscheidungen nicht mehr rückgängig machen bzw. verbessern.
3. Die Strategie um unser Ziel zu erreichen haben wir nicht konsequent verfolgt, wodurch riesige Einbußen in Kauf genommen werden mussten.
Jennifer Wohlgenannt // 14. Oktober 2008 um 3:56
1) Mehr Puffer für Risiken:
Wir haben oftmals die Risiken unterschätzt die während „Woche freigeben“ passieren. Beim nächsten mal würde ich ggf. mehr Puffer lassen.
2) Entscheidungen soll eine Person machen:
Wir haben Entscheidungen gemeinsam getroffen, was sehr viel Zeit benötigt hat. Ist nur eine Person für die endgültige Entscheidung zuständig, wäre es effizienter.
3) Systematischer Vorgehen:
Gegen Ende des Planspiels haben wir dann gar nicht mehr auf unsere Strategie geachtet, und sind mehr oder weniger unsystematisch an die Arbeitspakete herangegangen.
Lin Siu Yin // 14. Oktober 2008 um 4:10
Lesson 1: Aufgabenteilung:
Es wäre besser gewesen, dass man zuerst im Klaren wird, was genau die Aufgabenstellungen sind und sie danach in „Kleingruppen“ aufteilt. Fehler von uns war, dass alle 6 sich zuerst auf eine Arbeit (Berechnung) konzentriert haben, dann Handlungsalternativen durchgelesen und besprochen und schlussendlich gemeinsam Entscheidung getroffen. Folge: Sehr viel Zeit geht verloren!
Lesson 2: Zeitmanagement:
Eine genaue Zeiteinteilung hätte uns auch etwas geholfen. Z.B wenn man 15 Arbeitspakete in einer Stunde durchgearbeitet haben muss, dass man sich einen Zeitrahmen für jeweiligen einzelne Arbeitspakete macht und nicht einmal für einen AP 3min und dann andere 8min etc.
Zum Schluss musste man die „Wochen freigeben“ und diese „Zeit“ müsste man auch mit einberechnen!
Lesson 3: Raumgestaltung:
Es wäre gut gewesen, wenn man zwei Laptops gehabt hätte, so wäre man im Kreis gesessen anstatt mehrerer Leute an einem Tisch mit zwei Desktop PCs und eins bis zwei Personen „ausgeschlossen“ hinter ihnen steht!
Dominik Hauser // 14. Oktober 2008 um 7:04
1. Kleingruppen innerhalb der Projektgruppe
Wir haben leider den Fehler gemacht unsere Aufgaben nicht in Kleingruppen zu erarbeiten. Dadurch kamen wir des Öfteren in Zeitdruck.
2. „Den Anfang nicht verschlafen“
Uns war nicht bewusst wie wichtig und bedeutend die ersten Entscheidungen für den zukünftigen Verlauf sind. Sie hatten sehr viel Auswirkung auf die Kosten, die Risiken und den Deckungsbeitrag.
3. Allgemein Projektmanagement
Durch dieses Planspiel bekam ich einen guten Einblick wie ein Projekt in Wirkichkeit ablaufen könnte. Anfangs war es für mich nicht vorstellbar wieviel Faktoren (wie Zeit, Kosten und sonstige Risiken) einzuplanen sind.
Claudia Ortlechner // 14. Oktober 2008 um 9:44
Lesson 1: Arbeitsteilung
In unserer Gruppe haben wir nur teilweise Arbeiten aufgeteilt. Es wäre besser gewesen die Aufgaben aufzuteilen, denn somit hätten wir die Zeit effektiver nützen können.
Lesson 2: Alle Einflussfaktoren beachten
Wir haben uns zu stark an unser Ziel orientiert. Somit wurde zu wenig auf die Kosten geachtet. Es ist wichtig auf alle Faktoren den Fokus zu legen, denn so kann frühzeitig reagiert werden.
Lesson 3: Projektmanagement
Dieses Planspiel zeigt wie es beispielsweise in der Praxis sein könnte, somit habe ich gelernt, dass es schwierig sein kann, dass gewünschte Ziel zu erreichen. Oftmals können Probleme auftreten die man nicht vorher sehen kann, dies hat zur Folge, dass es sehr schwer ist die Zeit, Kosten etc. richtig einzuschätzen. Deshalb sollte man genügend Puffer einberechnen. Ebenfalls sollte man anfangs die richtigen Entscheidungen treffen, da es im Laufe des Projektes schwierig ist Dinge zu verändert bzw. es mit hohen Kosten verbunden ist.
Katrin Broger // 15. Oktober 2008 um 9:41
Lesson 1: Komplexität und Zusammenhänge
Durch das Planspiel habe ich gelernt, dass Projetkmanagement serh komplex ist, und dass man an vieles gleichzeitig denken muss. Oft vergisst man etwas zu bedenkén, Auswirkungen, Zwischenfälle, Zeit,…
2. Lesson: Arbeitsteilung
Es wäre besser gewesen in unserem Team die Aufgaben zu verteilen, so dass man „Spezialisten“ für bestimmte Bereiche hat, wo sie sich sehr gut auskennen. So würde man auch weniger unter Zeitdruck geraten und würde dann bessere Entscheidungen treffen.
3.Lesson: Entscheidungen vor allem am Anfang gut überlegen.
Anfangs ist der Spielraum für die Entscheidungen viel größer, zum Schluss kann man oft nur noch reagieren und muss, durch die vorgegangenen Entscheidungen eine Alternative treffen. So hätten wir anfangs, die Texte noch genauer lesen und uns mögliche Auswirkungen überlegen.
Gerhard Salzer // 15. Oktober 2008 um 3:08
1. Zusammenhänge der Abläufe kritischer im Auge behalten. Da alle Teilprozesse ein Teil des Ganzen sind, und es nichts nützt, wenn man nur die Kundenziele erreicht, habe ich gelernt, dass ich weiter über den Tellerrand hinausschauen muss. Sprich: Alle wichtigen Ziele sollten anvisiert werden. z.B. Es wäre wahrscheinlich besser gewesen wir hätten die Kundenwünsche nicht ganz erreicht, dafür aber einen positiven DB.
2. Teamwork. Obwohl wir in unserer Gruppe ein gutes Teamwork hatten, wäre es besser gewesen zwei oder sogar drei Spezialisten-Teams zu organisieren. Dies konnten wir nur teilweise und nur am Anfang umsetzen. Später wurden Gruppenentscheidungen getroffen, die dann auch teilweise falsch waren. Ziel für die Zukunft: Mehr Zeit in die anfängliche Organisaiton und Zielsetzung des Ablaufes und der Arbeitsgruppen investieren.
3. Besseres Zeitmanagement: Besonders der Anfang des Projektes ist sehr sehr wichtig. Falsche Zeitplanung am Anfang bewirkt, dass sich alles weitere verschiebt. Überall kommt es zu engpässen und es kann nur noch reagiert werden. Herr Hagen hat es treffend formuliert: Man ist ab einem gewissen Zeitpunkt dann nur noch Co-Pilot! Darum wiederum mehr Planungszeit am Anfang einkalkulieren.
Saifedine Bouchiba und Alina Wörle // 15. Oktober 2008 um 4:33
1.Man sollte dem Zeitmanagement mehr Aufmerksamkeit schenken und sich auf die geforderten Ansprüche für den Auftrag konzentrieren, um ein möglichst gutes Ergebniss zu erreichen. Das heißt, wenn 100 Index – Punkte in Qualität und Technologie gefordert sind, dann nicht 110 Punkte anstreben, da dies zu erhöten Kosten und Zeitverzögerung führt
2.Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die Arbeitsaufteilung im Team, d.h. ein Teil ist für Berechnung, ein Teil für Risikoanalyse und ein Teil für die Terminplanung verantwortlich, um alle wichtigen Faktoren für die Handlungsalternativen zu berücksichtigen. Der Projektleiter ist dann schlussendlich verantwortlich für die Entscheidung.
3.Es war schwer die Zusammenhänge im Bezug auf Wirkung und Einfluss der verschiedenen AP festzustellen. Das heißt, wie wirken die nichtkritischen AP auf die kritischen AP und welche Folgen hat es auf das Gesammtprojekt?
Mario Tomio // 16. Oktober 2008 um 10:45
1) Vorbereitung/Überblick wichtig!
Anfangs wussten wir nicht genau wie das „System“ arbeitet; deshalb ist es wichtig sich genau damit zu befassen und zu wissen welche Arbeitspakete bei der jeweiligen Phase betroffen sind usw. Mit mehr Erfahrung würde das Planspiel jetzt natürlich besser ausgehen.
2) Arbeitsteilung
Ganz wichtig finde ich die Aufteilung innerhalb des Teams, also die Spezialisierung in Zweier-Teams für z.B. Terminplanung, DB berechnen bzw. Risikomanagement.
3) Entscheidungen
Die Entscheidungen sollte schlussendlich der/die TeamleiterIn fällen. Jedoch vorher wäre ein „Meeting“ mit den Zweier-Teams zu machen, damit der/die ProjektleiterIn den gesamten Überblick hat und so die beste Entscheidung treffen kann.
Christian Diepold, Njiru Rahab, Marcella Rothermel, Melanie Schiener, Katharina Sieber // 16. Oktober 2008 um 6:48
1. Kleingruppen
Da wir es von Anfang an versäumt haben, eine Einteilung in kleinere Gruppen zu machen, hatten wir bei der Entscheidungsfindung oft etwas längere Diskussionen. Auch unser Risikomanagement musste darunter leiden.
2. Strategie verfolgen
Unser größter Fehler war es, dass wir während des Planspiels immer wieder unsere Strategie geändert haben. Unser Augenmerk wurde oft auf unwesentliche Dinge gelenkt an Stelle, dass wir uns auf das für uns wichtigste Ziel konzentriert haben.
3. Entscheidungsfindung
Auf Grund dessen, dass wir nur 5 Personen waren, hatten wir keine Probleme bei der Entscheidungsfindung. Für uns war es von Vorteil, dass verschiedene Meinungen in diesen Prozess eingeflossen sind und wir somit auch eine andere Sichtweise auf die Risiken und Chancen bekamen.
Jens Stegmayer // 16. Oktober 2008 um 7:29
1. Plannung
Um so früher es im Projekt ist, desto wichtiger ist es die Entscheidungen gut zu planen. Später können einmal getroffene Entscheidungen kaum mehr korrigiert werden. (Am Ende wird man mehr zum Passagier!)
2. Arbeitsteilung
Wenn die Gruppe besser aufeinander eingespielt ist, kann die dadurch gewonnene Zeit positiv zur Entscheidungsfindung genutzt werden. Zu Beginn war die Zeit recht kurz, als wir uns besser strukturierten wurde es effektiver.
3. Komplexität
Es muss generel mehr auf Zusammenhänge eingegangen werden. So darf der Schwerpunkt nie auf nur einer Funktion des Gebildes liegen. Da jeder Baustein einen oder mehrere weitere Bausteine beeinflusst, ist es zwingend notwendig auf alle Merkmale einzugehen (Technologie, Zeit, Qualität,DB,Puffer,etc.)
Nina Kreutz // 16. Oktober 2008 um 7:41
1) Ruhe bewahren
Nach unserem hohen DB nach der ersten Spielphase waren wir umso überraschter im negativen Sinn, als wir plötzlich in der Endphase kurzzeitig ins Minus schnellten. Danach kamen wir persönlich in die „Uns-ist-jetzt-alles-egal“-Phase. Dadurch tendierten wir zu schnellen und unüberlegten Entscheidungen, anstatt die Ursachen dafür herauszufinden.
2) Strategie beibehalten
Obwohl wir uns am Anfang auf eine Strategie geeinigt hatten (Dauer reduzieren), vergaßen wir dies irgendwie im Laufe der Phasen und betrachteten alle Aspekte inklusive Qualität und Technologie, was sich schlussendlich als Vorteil herausstellte. Man muss dazu sagen, dass „Dauer reduzieren“ nicht wirklich eine Strategie ist
Bei dem Planspiel war mit unklar, ob bei dem Spiel die „Wichtigkeiten“ der Arbeitspakete in den Entscheidungen eingeflossen ist oder nicht. Zum Beispiel ob die Qualität des Soundtrack fürs Planspiel die gleiche Relevanz hat als die Qualität der Bahnen zum Beispiel.
Ahmet Sarbak // 16. Oktober 2008 um 8:00
1.) Organisationsstruktur: Ganz am Anfang teilten wir die Aufgaben in die einzelnen Teilbereiche. Dadurch hatten wir weniger Probleme mit der Planung und Durchführung.
2.) In der Phase 2 hatten wir das Problem, dass wir die Pufferzeit falsch eingeschätzt bzw. ihn wenig Aufmerksamkeit geschenkt haben. In den folgenden Phasen hatten wir aber mehr Erfahrung und erzielten zum Schluss die geplanten 65 Wochen.
3) Durch diese Teamarbeit lernten wir die Aufgaben aufzuteilen, uns gegenseitig zu verstehen und in Teams zu arbeiten. Alle Entscheidungen wurden gemeinsam getroffen.
Wolfgang Senoner // 16. Oktober 2008 um 8:06
Am Anfang gab es Fehler, die – so vermute ich – auch in der Praxis passieren (z.B. etwas vergessen).
Es ist schwierig, den Überblick über ein komplexes System zu behalten. Zu leicht habe ich mich auf ein einzelnes Arbeitspaket konzentriert und nicht aufs Ganze konzentriert. Mir ist aufgefallen, dass auch kleinere Arbeitspakete eine größere Auswirkung haben können.
Das Risiko war für mich auch schwierig einzuschätzen. Es sind verschiedene Risiken gleichzeitig zu berücksichtigen: Zeitrisiken, Personalrisiken, Auswirkungen auf den DB usw.
Frühwirth Ulrich // 16. Oktober 2008 um 8:07
Nach folgendem Muster:
1) Risiko minimieren
Durch genaues studieren der Aufgabenstellung konnten bei vielen Arbeitspaketen die Fallen entdeckt und reagiert werden. Bei Engpässen rechtzeitig Reserven zulegen, auch wenn diese später nicht benötigt werden. Sicher ist sicher.
2) Zusammensetzung Team
Von Vorteil ist die Zusammensetzung des Teams aus Personen die unterschiedliche Talente (Zahlenverständnis, Relationen erkennen, Kritisches Denken) haben. Positiv zum Ergebnis trägt auch der selbe Background bei, der in unserem Fall gegeben war.
3) Kostenüberblick bewahren
Wir hatten leider nicht jeden Deckungsbeitrag genau errechnet, dennoch konnten wir am Schluss einen positiven Deckungsbeitrag erzielen (ca 1 Mio €). Bleiben die Kosten unter Kontrolle freut es nicht nur unseren Buchhalter, sondern auch den Kunden. Wegen einiger Fehlentscheidungen konnten wir unser Ziel (EADS Team schlagen) nicht erreichen.
Baldauf Michael // 16. Oktober 2008 um 8:09
1. Richtige Einschätzung des Projektablaufs:
Die wichtigen und entscheidenden Schritte werden in den ersten Phasen eines Projekts getätigt. Mir wurde klar, dass anfängliche Fehlentscheidungen im Nachhinein nicht oder nur durch hohen finanziellen Aufwand kompensiert werden können.
2. Eine bessere Risikoeinschätzung
Der Fokus auf das Ziel ist sicher wichtig, jedoch sind die verschiedenen Arbeitsschritte und deren Auswirkungen ebenfalls ausschlaggebend. Eine Verzögerung eines APs kann das ganze Projekt verzögern und der vorher „geplante“ Ablauf gerät aus den Fugen. Den Überblick zu behalten ist wichtig, man sollte die Schlüsselstellen jedoch immer im Auge behalten.
3. Arbeitsteilung und Entscheidung
Wie schon einige vor mir bin ich auch der Meinung, dass die Arbeitsteilung v.a. für Entscheidungen unter Zeitdruck besser gewesen wäre. Es wäre dann aber u.U. notwendig eine Person zu wählen welche die entgültigen Entscheidungen trifft. Bei uns schwer umsetzbar, da niemand dafür verantwortlich sein will. Im Berufsleben jedoch sinnvoll wenn diese Aufgabe der Projektleiter übernimmt.
Matthias Groicher // 16. Oktober 2008 um 8:18
1. Planung vorab:
Das Zurechtlegen von klaren Priortäten vor dem Projektstart ist ein wichtiger Aspekt. Somit entsteht eine klare Form und es wird nicht ständig die Priorität der Bereiche (einmal ist es Projektdauer, einmal Technologie und dann doch wieder Qualität) bei jedem neuen Arbeitspaket gewechselt.
2. Zeitliche Koordination der Arbeitspakete:
Das zeitliche Koordinieren der Arbeitspakete war für mich ein sehr wichtiger Punkt. Zusammenhängende Arbeitspakete in der horizontalen so zu planen, dass sie am Ende in der vertikalen gleichzeitig enden, wie es z.B. vor den Funktionstests der Fall war.
3. Klare Dokumentation:
Eine ordentliche Mitschrift der Schritte ist von großem Vorteil. Es kann somit nachvollzogen werden, wie man entschieden hat und darauf aufbauend bei auftretenden Problemen reagieren kann. Auch das Visualisieren bei der Problembehandlung fällt somit leichter.
Wolfgang Schöpf // 16. Oktober 2008 um 8:51
1. Planung
Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich Fehlentscheidungen beziehungswiese eine fehlende Planung zu Beginn des Projektes dramatisch auf das Endergebnis auswirken können. Die Planung zu Beginn ist eine entscheidene Komponente für den Erfolg. Wir haben zu knapp kalkuliert und damit meine ich, dass wir zu wenig Zeitpuffer gelassen haben. Ich habe gelernt, dass eine konservativere Strategie manchmal besser ist als ein hohes Risiko einzugehen, also sprich keine Zeitpuffer zu lassen.
2. Zeiteinteilung und Teambildung
Eine weitere Erfahrung hat gezeigt, dass wir unter Zeitdruck gekommen sind, speziell am Ende der jeweiligen Simulierungsphasen und somit wurden Fehlentscheidungen getroffen. Unser Schwerpunkt lag darin, die richtige Entscheidungsalternative zu finden beziehungsweise zu berechnen. Weiters wurde die Entscheidung im Team getroffen, allerdings denke ich, dass es vorteilhafter wäre, wenn eine einzige Person schlussendlich entscheidet. Ich habe auch gelernt, dass es vorteilhafter wäre, zweier Teams zu bilden und jedes Team hat eine andere Aufgabe. Damit meine ich, dass ein Team für die Berechnung der Alternativen zuständig ist, das andere Team für die Termineinhaltung und ein anderes Team für das Risikomanagement.
3. Komplexität
Ein weiterer Punkt, den ich erfahren habe ist, dass Änderungen, damit meine ich die Auswahl einer Alternative, Auswirkungen auf andere Bereiche hat. Die Zusammenhänge genau zu verstehen war für mich nicht einfach. Wir neigten dazu, speziell in der Endphase, ein wenig auszuprobieren. Meine Erfahrung hat geziegt, dass für Ausprobieren kein Spielraum besteht. Ich habe gelernt, dass wenn man an einer „Schraube“ dreht, dann kann man nicht mit Sicherheit sagen, wo sich etwas ändert, da es sich um ein komplexes System handelt. Das Ziel muss immer im Fokus bleiben und darf nicht durch probieren auf Spiel gesetzt werden.
lukas lampacher // 16. Oktober 2008 um 9:05
1) Komplexität eines solchen Projektes
Man hat dabei gut gesehen wie viele einzelne Faktoren dabei mitspielen.
Es ist auch wichtig sich dabei nicht nur z.b auf die Zeit zu konzentrieren sondern auch immer andere Faktoren wie Qualität oder Technik im Auge zu behalten.
2) Arbeitseinteilung
Wir teilten gleich am Anfang schon die jeweiligen Teams für ihre Aufgabenbereiche ein. So konnte jedr gleich loslegen und wir sparten jede menge Zeit ein.
Wir konnten dabei auch gleich dass schnelle und effiziente arbeiten im Team üben.
3) Vorausdenken
Man sollte nicht immer alles auf sich zukommen lassen, sondern sich auch Gedanken über die Auswirkungen der jeweiligen Variante machen.
Denn ist die Woche erst mal durchgespielt kann man nicht mehr zurück.
Julia Sejkora // 16. Oktober 2008 um 9:11
1. Entscheidungen unter Zeitdruck
Durch Zeitdruck werden Entscheidungen oft unüberlegt getroffen. Es können Spannungen zwischen den Teammitgliedern entstehen. Des Weiteren werden kritische Stimmen schnell überhört bzw nicht darauf geachtet. Die Macht liegt bei dem Mitglied mit der Maus. Teammitgleider können sich aus Frust zurückziehen.
2. Der Beginn der Planung ist wichtig
Fehler zu Beginn der Planung wie Fehleinschätzungen, Unachtsamkeit, etc. können nicht mehr geändert werden und beeinträchtigen ein Projekt nachhaltig.
3. Nicht um jeden Preis ein Ziel erreichen.
Durch Fokus auf ein Ziel A dürfen die anderen nicht außer Acht gelassen werden. Das Nichterreichen der anderen Ziele kann am ende schwerwiegernde Folgen haben, als wenn das Ziel A nicht erreicht wird. Es sollte das ganze Projekt gesehen werden und nicht nur ein Teil davon.
Dominic Marlin // 16. Oktober 2008 um 9:35
1. Arbeitseinteilung / Kleine „Spezialistengruppen“ bilden
Zu Beginn haben wir in unserer Gruppe zwar noch eine gewisse Arbeitseinteilung (jedoch hat sich diese von selbst ergeben, wurde nicht festgesetzt) gehabt und verschiedene Aufgaben durchberechnet, doch im Laufe der Zeit haben wir dies immer mehr vernachlässigt und dann eher eine „Kollektivarbeit“ daraus gemacht bei der Jeder bei jeder Tätigkeit beteiligt war. Dabei hatten wir dann das Problem, dass wir eben nur eine Stunde Arbeitszeit hatten anstatt dass wir Arbeit aufgeteilt haben und damit mehr effektive Arbeitszeit gehabt hätten
2. Strategie beibehalten
Wir haben zwar einen schönen Deckungsbeitrag am Ende erwirtschaftet, jedoch haben wir uns des Öfteren dabei erwischt, dass wir unsere – im Voraus geplante – Strategie über den Haufen geworfen haben und unser Hauptaugenmerk zu deutlich auf einzelne Faktoren gesetzt haben (Zeit hauptsächlich – Kosten/Risiken zuviel vernachlässigt) und dies wird auch einer der Gründe gewesen sein wieso wir am zweiten Tag schlechter abgeschnitten haben als am ersten.
3. Visualisieren/Dokumentieren der Entscheidungen
Wir hatten – gerade gegen Ende hin – ein großes Zeitproblem. Wir haben zum Teil Arbeitspakete zig Mal durchgekaut und damit viel Zeit verloren. Hätten wir hierbei eine klare Dokumentation gehabt, wie wir uns bei welchem AP entschieden haben und wieso hätten wir uns sicherlich viel Zeit einsparen können und damit hätten wir gegen Ende hin auch nicht überhastete Bauchentscheidungen – ohne jegliche Kalkulation – treffen müssen.
Alles in Allem hat mir das Planspiel sehr gut gefallen und obwohl wir gegen Ende hin ein paar Probleme im Team – bezüglich des Zeitdrucks – hatten, war es eine gute Erfahrung was für Aufgaben ein Projektmanager im Alltag zu bewältigen hat.
Stephanie Gmeiner // 16. Oktober 2008 um 10:06
1. Zeitdruck:
Wir hatten sehr wenig Zeit für die verschiedenen Phasen, da wir in unserer Gruppe oft lange Diskussionen über die verschiedenen Entscheidungen hatten. Es wäre besser gewesen wir hätten uns in Kleingruppen unterteilt, denn dann hätten wir uns Zeit gespart und nicht so viele Entscheidungen nach unserem Gefühl treffen müssen.
2. Ziele:
Wir haben zu stark auf den Deckungsbeitrag und die Qualitäts- und Technologiepunkte geachtet und die Dauer am Anfang ein wenig aus den Augen verloren. Wir hätten alles besser strukturieren sollen und durch die Bildung von Untergruppen hätte jeder auf ein anderes Ziel achten können.
3. Ich finde das Planspiel hat gezeigt wie schnell etwas ungeplantes passieren kann. Sobald eine Alternative gewählt wurde haben sich nicht nur die Kosten, die Qualitäts- und Technologiepunkte verändert, sondern noch viele andere Sachen, die im Voraus nicht geplant werden konnten. Ich habe gelernt, dass man bei Entscheidungen auf viele verschiedene Dinge achten muss und dass man die Strategie nicht aus den Augen verlieren darf.
Marlon Ammann // 16. Oktober 2008 um 10:11
meine persönlichen Top-3-Lessons-Learned
1) Aufteilung der Gruppe in kleinere Teams von 2 Leuten, um ein effektives Arbeiten zu ermöglichen
2) Entscheidungsgrundlagen sollten zwar im Team ausdiskutiert werden, die Entscheidung selber sollte aber vom Team-Leader getroffen werden, damit das Zeitlimit eingehalten werden kann und keine überhasstigen Entscheidungen getroffen werden
3) gute Vorbereitung und Einlesen in die Thematik; die Inhalte und Verbindungen(Auswirkungen) der einzelnen Arbeitspakete sollten nachvollziehbar/verstanden sein, damit man sich die richtige Strategie zurecht legen kann
Nurcan Akcay // 17. Oktober 2008 um 4:43
Richtiges Planen ist die halbe Miete (oder so)
Ich habe gelernt wie wichtig es ist am Anfang richtig zu planen, weil man sonst erstens hoche Kosten und zweitens wenig Spielraum für die Entscheidungen im nachhinein hat. Es ist auch sehr wichtig genügend Puffer für die Arbeitspakete einzuplanen, ansonsten braucht man viel mehr Zeit für die Erfüllung der Arbeitspakete, welches wiederum mit mehr Kosten verbunden ist.
Kosten im Auge behalten
Wir hatten uns in der Gruppe auf die Erfüllunrg der Kundenwünsche so sehr konzentriert, sodass wir die Wichtigkeit der Kosten unterschätzt haben. Am Ende war es so, dass wir die Kundenwünsche erfüllt hatten, jedoch wäre das Überleben des Unternehmens auf lange Sicht hin nicht möglich gewesen, weil wir nicht einmal unsere variablen Kosten decken konnten.
Risikomanagement
Wir hatten die „Kommentare/Warnungen“ bei den einzelnen Arbeitspaketen nicht so sehr geachtet, sonder uns darauf konzentriert, die Kundenerwartungen gerecht zu werden, sodass wir nicht genügend Puffer eingeplant hatten. Das nächste mal würde ich die Arbeitspakete besser aufteilen und in Kleingruppen besser auf die möglichen Risiken im vorhinein Maßnahmen planen (zB mehr Puffer).
Catherine Hazotte // 17. Oktober 2008 um 7:17
1. aufteilung des teams in kleine 2er gruppen, die fachbereiche übernehmen und entscheidungen treffen. Die entscheidungen der kleinen 2er gruppen sollten nicht nochmals im team besprochen und geändert werden, weil die anderen teammitglieder nicht damit einverstanden sind.
2. die anfangsttrategie sollte auf jeden fall beibehalten werden und nicht immer wieder geändert werden, wenn sich nicht alles genauso entwickelt, wie geplant war. dadurch kommt alles durcheinander und ein erfolg ist erst recht nicht in sicht.
3.risiken sollten richtig eingeschätzt und nicht übergangen werden.
Susanne Bertsch // 17. Oktober 2008 um 7:28
Arbeitsteilung:
Sinnvoll wäre es gewesen uns von Beginn an in Kleingruppen zu unterteilen. Unsere Gruppe machte den Fehler, dass wir sofort mit der Arbeit begonnen haben und uns keine Vorgehensweise überlegt haben. Dadurch haben wir die Entscheidungen in der Gruppe getroffen und somit viel Zeit verloren.
Zeitmanagement:
Wir sind sehr unter Zeitdruck gestanden. Deshalb haben wir oft unüberlegt uns für eine Alternative entschieden. Dabei haben wir die Auswirkungen unserer Entscheidungen nicht erkannt und somit konnten wir schlussendlich die Kundenwünsche nicht realisieren.
Teamarbeit:
Diese gestaltet sich oft nicht so einfach. Wenn man unter Zeitdruck steht, sollte man gelassen mit dem Stress umgehen und das Ziel nicht aus den Augen verlieren.
Claudia Böckle // 17. Oktober 2008 um 7:29
1. Aufgabenteilung
Durch das ganz Projekt hindurch haben wir mehr oder weniger zusammen gearbeitet um niemanden von bestimmten Aufgaben „auszuschließen“. Uns wurde erst im Nachhin der Vorteil von Arbeitsteilung bewusst. Beim nächsten Mal werden wir das umsetzen.
2. Zeitmanagement
Wir haben das ganze Projekt hindurch gemeinsam diskutiert und entschieden, welchen Lösungsweg wir nehmen sollen. Das hat uns viel Zeit gekostet, die uns bei den folgenden Aufgaben fehlte. Lösung wäre: Aufgabenteilung.
3. Risikomanagement
Uns wurde gegen Ende des Projektes immer bewusster, wie wichtig das Einschätzen von Risikos ist. Aufgrund des Zeitdruckes konnten wir die nicht immer voll berücksichtigen. Das heißt, wir teilen die Aufgaben auf, haben dann mehr Zeit für die einzelnen Arbeitspakete und können jeweils das Risko besser einschätzen.
RAHAB NKATHA NJIRU // 17. Oktober 2008 um 7:47
1. Richtig planen und die ziele richtig festlegen.
2. Weil alle APS schon in der Software eingetragen sind wäre es besser wenn solche projekte in der zukunft zu zweit gemacht werden können.
3. In einer leistungsfähigen Gruppe drückt sich niemand um die Verantwortung für die gemeinsame Entscheidung. Alle tragen sie mit!
Das empfand ich genauso in unsere gruppe.
Gunther Bürk // 17. Oktober 2008 um 8:11
1. Wir haben versucht, dass alle Teammitglieder in die Entscheidungen der einzelnen Prozesse zu involvieren. Von Vorteil war, dass dadurch alle Mitglieder bei auftretenden Schwierigkeiten schnell reagieren konnten, und somit eine schnelle (meistens einheitliche) Problemlösung gefunden wurde.
2. Anfangs hatten wir „verschlafen“ den Puffer in parallel ablaufenden Prozessen richtig zu nutzen. Durch ein genaues Analysieren der Abläufe konnten wir in späteren Phasen somit den Puffer eines Prozesses für Qualitätsverbesserungen in anderen Prozessen nutzen.
3. Gegen Ende des Projektes verloren wir noch relativ viel von unserem Puffer, da sich kurzfrig auftretende Umwelteinflüsse negativ auf unseren DB und Wochenzahl auswirkten. Klar ist nun, dass man nach Möglichkeit für alle Phasen (speziell die letzte) mit einem gewissen Restrisiko rechnen muss.
Margot Weber // 17. Oktober 2008 um 8:28
1. Wichtig war uns, dass alle Mitglieder gleichermaßen in die Entscheidungsfindung mit eingebunden wurden. Jeder konnte seine Meinung äußern, und dadurch wurde Entscheiungen allen Meinungen entsprechend getroffen. Man konnte durch gute Argumentation versuchen die Anderen von der eigenen Meinung zu überzeugen.
2. Anfangs haben wir es verschlafen die Puffer richtig zu nutzen, da wir den Sachverhalt nicht richtig verstanden haben bzw. des ganze Planspiel. Dies hat uns allerdings dann beigebracht die Puffer in den nächsten Perioden richtig zu nutzen und genau zu planen.
3. Außerdem war es schwer die Umwelteinflüsse einzuschätzen, da wir diese nicht beeinflussen konnten und somit diese natürlich auch nicht in unsere Planung mit hineinnehmen konnten. Aber wir versuchten immer flexibel darauf zu reagieren und an die Zukunft zu denken.
Katharina Sieber // 17. Oktober 2008 um 8:32
1. Die Ziele während des ganzen Planspiels verfolgen. Keine Strategiewechsel.
2. Bessere Arbeitsteilung in den Kleingruppen.
3. Entscheidungen gemeinsam treffen und alle in den Entscheidungsfindungprozess miteinbeziehen
Katharina Kreuzer und Evelyn Igerz // 17. Oktober 2008 um 8:42
1. Risikomanagement:
Wir haben zu Beginn kein Risikomanagement geführt, da wir nicht mit solch verheerenden Ereignissen (Bsp. türkisches Erdbeben) rechneten. Dies sollte zu Beginn immer vorsichtig erstellt werden.
2. Motivation:
Unsere Motivation war zu Beginn sehr hoch. Am Schluss jedoch war sie genau so wie unser DB: im Minus! Da wir keine Rollenverteilung vorgenommen haben, hat sich niemand dafür verantwortlich gefühlt, die anderen Teammitglieder zu motivieren.
3. Strategie:
Am Anfang haben wir im Konsens eine Strategie festgelegt. Schlussendlich aber haben wir sie dann in der letzten Phase „über Bord geworfen“. Evt. wäre es hilfreich gewesen, diese Prioritätenliste auf einem Flip Chart zu visualisieren.
Alexander Lehmann // 17. Oktober 2008 um 8:50
1. Durch die Teamzusammensetzung war es uns weitestgehend möglich auf die Arbeitsteilung im Team zu verzichten, da bei allen Mitgliedern eine hohe Arbeitsbereitschaft und Interesse an diesem Planspiel vorhanden war. =>Wenn es ein Team zulässt und sich Zeit sparen lassen kann, ist es gut möglich auf Arbeitsteilung zu verzichten, um bei allen Mitgliedern einen gleichen Wissens- und Kommunikationsstand zu erarbeiten.
2. Durch den Projektplan war es mir möglich, mich besser in die strategischen Zusammenhänge von verschiedenen Arbeitspakete rein zu denken und mögliche Folgen, Folgefehler oder Veränderungen zu erkennen, zu analysieren und bevor es zum Problem kommen würde, bestmöglich für ein Unternehmen zu handeln und somit ein positives Ergebnis zu erwirtschaften.
3. Durch die Bestrafungen bei nicht Erfüllung der Ziele vom Auftragsgeber, wurde mir bewusst wie extrem sich zu zahlende Konventionalstrafen auf ein Unternehmen auswirken können. Aber nicht nur die Bestrafung kann extreme finanzielle Auswirkungen haben, sondern auch wie hier ein Belohnungssystem kann sich positiv auf ein Ergebnis auswirken, wobei man sich zeitweise überlegen muss, ob eventuell teurere Arbeitsalternativen nicht doch im Gesamtergebnis einen besseren Ertrag für die Firma bringen könnte.
Christian Diepold // 17. Oktober 2008 um 9:02
1) Kleingruppen bilden:
Es ist sinnvoll die Arbeit in Kleingruppen aufzuteilen. Wir haben diesen Vorteil nicht genutzt. Wenn wir in Kleingruppen gearbeitet hätten, hätten wir uns einiges an Zeit sparen können.
2) Risikomanagement
Wir hatten das Problem, dass wir einige Risiken nicht erkannt haben. Einige Risiken wurden nicht richtig bewertet. Eventuell lag es daran, dass das Planspiel zu sehr als Spiel angesehen wurde. In der Realität würden sicherlich einige Risiken vorsichtiger bewertet werden.
3) Zu häufiges Wechseln der Strategie.
In meiner Gruppe haben wir öfters unsere Strategie geändert. Dies wäre eventuell einmal möglich gewesen. Durch mehrmaliges wechseln wurden unsere Ziele teilweise aus den Augen verloren. Erst als wir uns endgültig für eine Strategie festgelegt haben, hatte jedes Teammitglied die gleichen Vorstellungen.
Melanie Schiener // 17. Oktober 2008 um 9:03
Lesson 1:
Arbeitsteilung:
Wir hatten innerhalb unserer Kleingruppe nicht wirklich eine Arbeitsteilung. Wir haben alle Entscheidungen gemeinsam getroffen und so lange ausdiskutiert, bis alle der gleichen Meinung waren. Im Nachhinein haben wir gesehen, dass es besser gewesen wäre, wenn wir gewisse Arbeitsschritte aufgeteilt hätten.
Lesson 2:
Strategie verfolgen:
Wahrscheinlich war unser größtes Problem, dass wir zu oft die Strategie gewechselt haben. Dadurch konnten wir uns nicht auf „eine Sache“ konzentrieren. Jetzt wissen wir, dass es wichtig ist, konstant bei einer Strategie zu bleiben und diese zu verfolgen.
Lesson 3:
Risiko vermeiden:
Am Anfang des Planspiels, haben wir nicht sehr viel Wert auf das Risikomanagement gelegt. Während der verschiedenen Phasen (leider zu spät) sahen wir, dass die Planung der Risiken ein wichtiger Teil für die erfolgreiche Durchführung darstellt.
Marcella Rothermel // 17. Oktober 2008 um 9:56
Lesson 1:
Risiken einplanen:
Wir hätten mehr Risiken einplanen müssen. Dadurch hätten unvorhersehbare Ereignisse besser abfangen werden können, welches uns eine enorme Kosten- und Zeitersparnis eingebracht hätte.
Lesson 2:
Aufgaben einteilen:
Wir hätten bevorstehende Aufgaben besser einteilen müssen. Dadurch hätten wir Entscheidungen schneller bzw. leichter treffen können und zudem die Qualität dieser, durch die Konzentration eines jeden einzelnen auf ein Gebiet, steigern können.
Lesson 3:
Strategie beibehalten:
Unser größter Fehler war das Nichteinhalten unserer geplanten Strategie. Folge war eine ständige Umstrukturierung dieser, welche uns am Ende des Spiels keines unserer Ziele unsetzten ließ.
Christian Sdannowitz // 17. Oktober 2008 um 10:06
Ich konnte einen einblick gewinnen was die Hauptaufgaben eines Projektmanagers darstellen. Wir stellten fest, dass sehr komplexe Entscheidungen auch unter Zeitdruck getroffen werden mussten
2. Hinzufügend ist noch zu sagen, dass man die Zeit als auch den Gesamtüberblick nicht verlieren darf. Frühzeitige Planung und Risikoanalyse hilft bei späteren Entscheidungen.
3. Nicht alle Entscheidungen die im Team getroffen werden verfolgen auch wirklich die Strategie eines Projektes. Man muss bei der Entscheidungsfindung auch immer die Strategie im Hinterkopf behalten.
Sandra Thormann // 17. Oktober 2008 um 3:07
1. Planung
Nicht alle Schritte sind im vorhinein exakt planbar. Spontane Ausfälle sind zudem schwer kalkulierbar. Man sollte trotzdem versuchen, eventuelle Planabweichungen in die Überlegungen einzubeziehen.
2. Teamwork
Endgültige Entscheidungen sollten nicht mit allen Teammitgliedern getroffen werden, zulange Diskussionen sind das Resultat. Eine Person sollte die endgültige Auswahl bestimmen.
3. Alle Faktoren der Planung sollten beachtet werden. Sodass beispielsweise nicht nur die Qualität im Vordergrund steht, sondern auch Kosten und das Zeitmanagement in die Überlegungen einbezogen werden. Einige gerieten bei uns leicht in den Hintergrund.
Alina Wörle // 17. Oktober 2008 um 7:05
1. Komplexität im Projektmanagement
Das Spiel hat geholfen in der „Praxis“ zu erleben, dass die Projekte sehr komplex sein können. Es gibt sehr viele Faktoren, die den Projektverlauf beeinflüssen und die man rechtzeitig und richtig einschätzen muss, um Risikosituationen zu vermeiden.
2. Kontextanalyse
Beim Entscheidungstreffen haben wir uns nur auf die bestimmte Zielen fokussiert (wie z.B. Qualität und Deckungsbeitrag zu erhöhen und Termineinhaltung). Dabei haben wir zu wenig auf die Vorgaben mit dem möglichen Risiko konzentriert, deshalb konnten wir auf die Änderungen des Spieles nicht richtig reagieren. D.h. in Zukunft soll man alles mitberücksichtigen, erzielte Gewinne mit dem möglichen Risiko gegenüberstellen, vor man Entscheidungen trifft.
3. Arbeit im Team
Im Team ist es wichtig sich rechtzeitig zu trennen: die Arbeit so zu verteilen, dass das Projekt mit möglichst viel Effizienz und Effektivität verläuft.
Esther Zickuhr // 18. Oktober 2008 um 11:56
1. Einteilung in „Spezialteams“
Arbeitsaufteilung in 2er oder 3er Teams wäre hilfreich für eine strukturierte Arbeit gewesen. Und wichtig um die Zeitvorgaben einzuhalten.
2. Entscheidungsmacht bei einer Person
Es nimmt sehr viel Zeit in Anspruch wenn alle in einer Diskussion versuchen eine Lösung zu finden. Daher fürs nächste mal: Im Team (Spezialteams) überlegen, Ergebnisse zusammentragen und endgültig entscheidet dann jedoch nur einer.
3. Komplexität
Wichtig war es, während des gesamten Spiels den Überblick zu bewahren. Wenn Entscheidungen voreilig getroffen worden sind, konnte man die Auswirkungen (Verspätungen) direkt erkennen. Daher: verschiedene Alternativen durchgehen und nicht allzu riskant spielen.
Miriam Braun // 18. Oktober 2008 um 12:04
1. Qualität beibehalten
Da wir gegen Ende des Planspiels noch viele Wochen hatten haben wir bei den Entscheidungen teilweise nicht mehr auf die Qualität der einzelnen Arbeitspackete geachtet.
2. Strategie im Auge behalten
Es war schwierig im Laufe des Planspiels bei der vorab entschiedenen Strategie zu bleiben.
3. Teamarbeit
Es ist wichtig in einem Team die Arbeiten nach jeweiligen Stärken einzuteilen, was wir im Planspiel nicht immer optimal umgesetzt hatten.
Bianca Teut // 20. Oktober 2008 um 8:54
1. Teamarbeit
Ich fand es gut, dass diese Arbeit in Teams gemacht wurde. Allerdings fand ich die Teams zu groß. Teams mit je 3 oder 4 Personen wären für den Lerneffekt noch besser gewesen.
2. Zusammenhänge
Es war interessant zu sehen, was einzelne Entscheidungen für eine Auswirkung auf andere Bereiche hatten.
3. Strategie
Am Anfang hätte man vielleicht die Ziele nicht zu hoch stecken sollen. Es war schwer im Laufe des Spiels diese zu verfolgen. Am Ende haben wir die Ziele sowieso nicht wirklich erreicht.
sinan yilmaz // 27. Oktober 2008 um 1:41
1. Teamarbeit
ich persönlich fand die Gruppenarbeit nicht so gut, da wir sowieso schon seit dem 2. Semester in Gruppen arbeiten. Daher wäre es nach meiner Ansicht besser gewesen, wenn jeder selber gearbeitet hätte.
2. Risikomanagement
Wir als Gruppe haben uns von Anfang an sehr stark mit dem Risikomanagement auseinander- gesetzt. Dabei haben wir allerdings andere Faktoren etwas vernachlässigt, so dass sich das auf unser Ergebnis auswirkte.
3. Zusammenhänge
Das interessante am ganzen war,wie sich die Entscheidungen jeweiliger Arbeitspakete auf andere Arbeitspakete ausgewirkt haben. Und man hat auch gemerkt, dass man bei vielen Entscheidungen keinen großen Einfluss darauf hatte.